Ein OCD-Hilfshund ist im Grunde die abgeschwächte Form eines Assistenzhundes und diesen Begriff gibt es rein rechtlich nicht. Die Idee des OCD-Hilfshundes kam uns, da nicht jeder einen komplett ausgebildeten Assistenzhund benötigt oder haben möchte. Manchen Menschen reicht es, wenn der Hund spezifische Aufgaben lernt und dadurch die Lebensqualität des Erkrankten verbessert. Zudem ist ein OCD-Hilfshund auch günstiger als ein Assistenzhund.

Ein sogenannter OCD-Hilfshund kann nicht bei jeder Zwangsstörung effektiv eingesetzt werden, ob Ihnen ein OCD-Hilfshund helfen kann, muss individuell entschieden werden.

Wir bilden auch sogenannte OCD-Hilfshunde für Personen aus, deren Symptome nicht nur als Zwangsstörung diagnostiziert wurden, als Beispiel führen wir hier das selbstverletzende Verhalten (SVV) an. SVV geht meist mit anderen Erkrankungen wie etwa einer Borderline Persönlichkeitsstörung einher, wenn Sie Ihren Hund aber so ausbilden möchten, dass er den SVV unterbricht und weiteres wird dem Hund nicht beigebracht, so benennen wir diesen Hund als OCD-Hilfshund, da er kein Assistenzhund ist und in gewisser Weise ein zwanghaftes Verhalten unterbricht.

 

Der OCD Hilfshund ist jedoch kein Assistenzhund, er ist lediglich ein Hund, der darauf trainiert wurde seinem Besitzer zu helfen, indem er spezifische Aufgaben erlernt. Dieser Hund hat auch im Gegensatz zum Assistenzhund keine Zutrittsrechte!

 

 

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