Die Ausbildung eines OCD-Hundes kann in 2 Varianten erfolgen, zu beachten ist, dass die Ausbildung auch davon abhängig ist, welche Symptome der zukünftige Besitzer aufweist.
  
 
1. Der Vierbeiner wird gänzlich vom Hundetrainer ausgebildet und kommt erst dann zu seinem Besitzer, wenn er seine Ausbildung fast beendet hat. Der Hundetrainer steht danach selbstverständlich weiterhin für Fragen oder Trainingseinheiten zur Verfügung.
 
2. Der Hund wir zur Gänze mit dem Hundebesitzer ausgebildet, dies bedeutet, dass sich der Besitzer den Hund, unter Beihilfe des Trainers, selbst aussucht und einmal in der Woche mit dem Trainer trainiert. Hier wird das Ausbildungsziel in den Trainingsstunden gemeinsam erarbeitet und der Besitzer muss das Gelernte dann Zuhause selbstständig üben. Hat der Betroffene bereits einen Hund Zuhause, welcher sich als OCD-Hilfshund eignet, so kann auch dieser dann mit dem Trainer gemeinsam ausgebildet werden.

Das Assistenzhundezentrum Österreich bietet beide Varianten an.
 

Die Kosten eines OCD-Hilfshundes belaufen sich auf 1.500 bis 3.000 Euro. Der Preis richtet sich danach, wie viele Zwangsstörungen bzw. Muster der Hund erkennen muss, nach der Trainingsdauer, ob ein Hund angekauft werden muss etc.